Mit Dentalmikroskop (16×), DVT-Diagnostik, maschineller NiTi-Aufbereitung und Bioceramic-Füllung behandeln wir komplexe Wurzelkanäle in 1–2 Sitzungen. Erfolgsrate 90–95 % laut ESE-Daten.
Alternative Implantat nur, wenn Zahn nicht erhaltungswürdig. Grundsatz: Zahnerhalt vor Ersatz.
Kleine Volumen, niedrige Dosis. Erkennt zusätzliche Kanäle und periapikale Läsionen.
Zeiss- oder Leica-Mikroskop mit 4–16× Vergrößerung. Entscheidend bei MB2-Kanälen, Perforationen, Revisionen.
Reziproke Aufbereitung (VDW Reciproc / ProTaper Gold). Apex-Locator. NaOCl-Spülung + passive Ultraschall.
BC-Sealer + Guttapercha. Dichte hermetische Wurzelfüllung. Aufbaufüllung am gleichen Tag.
Anamnese, Kältetest, Perkussion, 3D-Röntgen. Aufklärung über Prognose und Alternativen (Extraktion + Implantat).
Lokalanästhesie, Kofferdam, Zugangskavität, Kanaldarstellung unter Mikroskop, maschinelle NiTi-Aufbereitung.
NaOCl + EDTA Wechselspülung, Ultraschall-Aktivierung, Trocknung, Bioceramic-Obturation bis Apex ±0,5 mm.
Adhäsiver Aufbau. Bei Molaren Überkronung empfohlen (E.max oder Zirkon) zum Schutz vor Fraktur.
Bei komplexen Revisionen oder Perforationen individueller HKP. Ergebnisse können variieren.